Erfahrungsbericht: Mein dritter Bildungsweg - Online-Redakteuer bei dem ILS

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Erfahrungsbericht von Sascha, 33 Jahre alt:

Mein Vorgeschichte

Zugegeben: Als Kind und Teenager war ich faul. Ich wollte lieber leben als zu lernen und hielt beides lange für unvereinbar. Erst sehr spät wurde mir bewusst, dass der innere Schweinehund mittlerweile viel stärker war als die schulische Begabung. Mein Realschulabschluss war völlig glanzlos – ein Wechsel von der Realschule zum Gymnasium blieb damit nur ein Traum, das Abitur erschien unerreichbar.

So blieb mir nur die Möglichkeit, eine betriebliche Berufsausbildung zu absolvieren, doch in welche Richtung sollte die Reise gehen?

fernstudium-erfahrungsbericht-online-redakteuer-ilsAus Mangel an besseren Ideen entschied ich mich für eine kaufmännische Ausbildung, begeistern konnte ich mich für diesen Job allerdings nie. Doch die Frage nach einer besseren Alternative konnte ich mir auch in den folgenden Jahren nicht beantworten. Also blieb ich dem erlernten Beruf nur wenige Jahre treu, musste zwischenzeitlich allerdings auch immer wieder den Weg zum Arbeitsamt antreten. Zwischenzeitlich hielt ich mich einige Jahre mehr schlecht als recht mit den verschiedensten Gelegenheitsjobs über Wasser, die oft nichts mit meinem erlernten Beruf zu tun hatten.

Durch einen Zufall stolperte ich eines Tages im Internet über einen Anbieter, der Kurztexte vermittelt: Von der Produktbeschreibung über den Katalogtext bis hin zur Buchrezension werden dort die unterschiedlichsten Texte gehandelt. Aus einem Impuls heraus bewarb ich mich als freier Autor und wurde auch sofort angenommen. Seither schrieb ich dort Hunderte Texte zu den unterschiedlichsten Themen – und hatte endlich eine echte Begabung gefunden. Mittlerweile war ich 32 Jahre alt und erfreute mich an dem vollkommen neuen Gefühl, etwas besser zu können als die meisten Menschen aus meinem Umfeld!

Nun war ich mit meinem gegenwärtigen Job als Botenfahrer nicht unzufrieden, doch sah ich ihn nie als oberstes Ende der Karriereleiter. Jahrelang hatte ich immer wieder Bewerbungen geschrieben, um eine Stelle als kaufmännischer Angestellter zu bekommen. Die Resonanz war allerdings niederschmetternd: Wenn überhaupt eine Absage kam, enthielt sie selten mehr als einen freundlich formulierten Dreizeiler.

Motiviert von den vielen guten Bewertungen, die ich als freier Autor für meine Texte erhalten hatte, bewarb ich mich nun bei einigen Arbeitgebern, die auf der Suche nach einem Online-Redakteur waren. Zwar konnte ich auf diesem Wege noch keine neue Arbeitsstelle finden, erhielt jedoch stets positive, äußerst differenzierte Rückmeldungen auf meine Bewerbungen. Schnell wurde mir bewusst: Ein fachbezogenes Studium ist der richtige Weg zu einer Stelle als Online-Redakteur.

Warum ein Fernstudium?

Ideal wäre sicher ein journalistisches Studium an einer regulären Universität gewesen, allerdings ist das Abitur dafür eine Grundvoraussetzung. Zudem lebe ich in einer Kleinstadt, war mittlerweile 33 Jahre alt und auf den aktuellen Job angewiesen, um meinen Lebensunterhalt zu finanzieren. In einer Universitätsstadt hätte ich mich nach einer gut bezahlten Tätigkeit umschauen müssen, die aber ausreichend Zeit für das Studium ließe. Es gab also viele schwerwiegende Gründe, die einen normalen Weg zu einer neuen Karriere unmöglich machten.

Glücklicherweise bieten verschiedene Fernschulen die Möglichkeit, einen „dritten Bildungsweg“ einzuschlagen. Meine Arbeit als Botenfahrer ließ mir ausreichend Freizeit, mich nebenher weiter zu bilden. Ein Umzug wäre nicht notwendig, das bisherige Lebensumfeld bliebe erhalten. Nicht zuletzt hielt ich auch die freie Zeiteinteilung bei einem Fernstudium für ein überzeugendes Argument.
Die Entscheidung, tatsächlich mit einem Fernstudium zu beginnen, traf ich allerdings aufgrund einiger damals aktueller Stellenangebote für Online-Redakteure. Den meisten Arbeitgebern schien eine „fachbezogene Ausbildung“ wichtig zu sein, ohne diese jedoch näher zu definieren. Ein Fernstudium erschien mir jedenfalls als gute Möglichkeit, einen Einstieg zu schaffen.

Die nächsten Schritte waren schnell getan. Eine ausgiebige Recherche im Internet führte mich zum Anbieter „ILS„. Dieser Fernschule eilt ein recht guter Ruf voraus, zudem wird dort der Studiengang „Online-Redakteur“ angeboten. Ein vergleichbares Angebot konnte ich bei keiner anderen Fernschule entdecken. Auch die Kosten blieben bei ILS mit weniger als 120 Euro monatlich sehr überschaubar.

Aller Anfang ist schwer …

… dachte ich, als ich das ersehnte Paket der ILS in Händen hielt. Neben einem kurzen Anschreiben und zwei Sammelordnern fand ich darin bereits die Studienhefte für die ersten 6 Monate. Zudem wurden mir allerlei Infoblätter und ein „Studienausweis“ mitgeschickt.
Es dauerte allerdings eine Weile, bis ich den Durchblick hatte. Mit welchem Heft sollte ich überhaupt beginnen? Wie viel Zeit sollte ich pro Lernheft einplanen? Und was würde mich nach der ersten Hälfte des Studiums erwarten?

Zuerst meldete ich mich im Online-Studienzentrum von ILS an, auch wenn mir der Nutzen dieser Plattform nicht klar wurde. Schaden konnte es jedenfalls nicht.

Nach erneuter, ausgiebiger Durchsicht der Unterlagen fand ich endlich so etwas wie einen Lehrplan und griff zum ersten Studienheft.
Vielleicht war es meinen autodidaktisch erworbenen Vorkenntnissen zu verdanken, dass ich die erste Lektion bereits nach einem Tag abschließen konnte. Laut Plan hätte ich mir mehrere Wochen Zeit nehmen können und hatte bereits ein nahes Ende des gesamten Studiums vor Augen. Ob wohl der Lernstoff aller dreizehn Hefte so spielend einfach ist?

Positiv fiel mir die gute Strukturierung des Lernheftes auf. Viele Übungen und Wiederholungsaufgaben helfen, den Stoff zu vertiefen. Dies galt auch für alle folgenden Studienhefte, wie sich später herausstellte.

Ich entschied mich jedenfalls, weitgehend nach Regelstudienzeit zu lernen, warf die Einsendeaufgabe in den Postkasten und ließ mir zwei Wochen Zeit, bevor ich das zweite Heft zur Hand nahm. Zwischenzeitlich traf bereits die Antwort des Fernlehrers ein und ich durfte mich über die Note 1,0 freuen.

Die zweite Lektion entpuppte sich als umfangreicher, machte mir jedoch auch wenig Schwierigkeiten. Dennoch war es nun unumgänglich, mir selbst einen täglichen Stundenplan aufzustellen. Aus anderer Erfahrung konnte ich bereits sagen, dass ich mich abends nicht mehr gut konzentrieren kann und will. Auch Partnerin, Familie und Freunde beanspruchen zu Recht ihren Teil des Feierabends. Doch glücklicherweise war mein Arbeitstag zweigeteilt: Zwischen der Vor- und der Nachmittagstour hatte ich meist eine vierstündige Mittagspause, die sich als ideales Zeitfenster zum Lernen erwies. Zudem bot der nicht enden wollende Winter 2013 wenig Anlass, die Mittagszeit anderweitig zu verbringen.
So kam ich relativ schnell und mit sehr guten Zensuren durch die ersten Lektionen.

Die sommerliche Krise

Endlich war der Sommer da – und nur noch ein einziges Studienheft in der Sammelmappe. Bisher hatte ich es immer für schlauer gehalten, die Themengebiete nacheinander anzupacken und nicht in die nächsten Hefte vorzugreifen. So hatte ich immer den Kopf frei für das aktuelle Thema und machte damit gute Lernfortschritte. Doch nun musste ich feststellen, dass auch dieses bisher so angenehme Studium mit Fallstricken aufwartet. Zuvor durfte ich mich mit dem Handwerkszeug eines Redakteurs oder Autoren befassen, nun erwartete mich der technische Hintergrund.
Ist es wirklich so, dass jeder Mensch alles lernen kann, wenn er nur will?

Hier ging es nun um den Aufbau einer Website via HTML. Was ich schon vor Jahren erfolglos zu lernen versuchte, wurde nun zu einer unumgänglichen Lerneinheit. Auf einmal konnte ich gut nachvollziehen, wie sich ein Legastheniker fühlen muss: Das sicherlich gut geschriebene Lernheft erwies sich für mich als ein Buch mit sieben Siegeln. Mehrmals las ich es von Anfang bis Ende durch und versuchte schließlich sogar, es Wort für Wort auswendig zu lernen. Auch einige Online-Tutorials anderer Anbieter, die ich im Internet finden konnte, halfen mir nur wenig weiter. Das Ergebnis war nur frustrierend und ich spielte zeitweise bereits mit dem Gedanken, das gesamte Studium abzubrechen.
So verstrichen fast drei Monate, in denen ich mich am Stuienthema regelrecht festgebissen hatte.
Schließlich schrieb ich meiner Studienbetreuerin eine E-Mail mit der Frage, ob ich das Thema bis zum Ende des Studiums aufschieben könnte. Ich war fast verzweifelt auf der Suche nach neuer Motivation, interessanten Themengebieten und guten Zensuren. Gut, dass ein Aufschub der so schwierigen Lektion kein Problem darstellte. Mir wurde erklärt, dass jeder Student selbst entscheiden kann, in welcher Reihenfolge er die Lernhefte durcharbeitet. Nur wenige Hefte bauen inhaltlich so aufeinander auf, dass sie in einer bestimmten Abfolge bearbeitet werden sollten.
Doch natürlich war ich mir der Tatsache bewusst, dass ich später noch einen Berg zu erklimmen hatte.

Spätsommer: Es geht weiter!

Inzwischen waren die neuen Studienunterlagen eingetroffen. Hier waren wieder einige Lerneinheiten dabei, mit denen ich mich gerne befassen wollte, allerdings auch zwei Lernhefte, die auf dem mir so verhassten Thema „HTML“ aufbauten. Auch diese sollten bis zum Ende des Fernstudiums warten.
Die übrigen Lektionen waren spannend und lehrreich, beanspruchten jedoch deutlich mehr Zeit, als ich es aus der Anfangsphase gewohnt war. Konnten die meisten Einsendeaufgaben zuvor kurz und knapp beantwortet werden, waren nun oft mehrere dicht beschriebene A4-Seiten notwendig. Mittlerweile nutzte ich allerdings die Möglichkeit, Einsendeaufgaben per E-Mail einzureichen und sparte damit Briefporto und Zeit.

Endlich konnte ich wieder positive Ergebnisse erzielen. Zwar warfen mich im Herbst eine Vielzahl privater Termine im Zeitplan etwas zurück, doch bei allen Einsendeaufgaben durfte ich mich über sehr gute Zensuren freuen.

Ein Sonderlob gebührt den Fernlehrern von ILS: Meist sind die Antworten auf Einsendeaufgaben sehr differenziert, umfangreich und oft so lehrreich wie das Studienheft selbst!

Winter und Frühling: Endspurt!

Die Regelstudienzeit für die Fachrichtung Online-Redakteur liegt bei 12 Monaten. Was ich anfangs für eine äußerst großzügig bemessene Zeitspanne gehalten hatte, entpuppte sich letztlich als zu kurz. Glücklicherweise gewährt ILS seinen Studenten eine kostenlose Verlängerung des Studiums um weitere 6 Monate. Diesen Zeitplan werde ich gut einhalten können.

Aktuell arbeite ich am letzten jener Studienhefte, die ich ohne große Schwierigkeiten abhandeln kann. Für die übrigen drei Themengebiete habe ich mich auf die Suche nach einem Profi gemacht, der mir „Nachhilfe“ geben wird. Da ich jedoch in allen anderen Bereichen mit sehr guten Zensuren glänzen konnte, erlaube ich mir selbst ein wenig Nachsicht: Ich möchte als Online-Redakteur arbeiten, nicht als Web-Designer. Wenn die noch ausstehenden Zensuren nur mittelprächtig ausfallen, so kann ich damit recht gut leben. Eine Abschlussprüfung muss ich in meinem Studiengang glücklicherweise nicht fürchten.

Fazit meines Fernstudiums zum Online-Redakteur

Auf dem Arbeitsmarkt sieht es für Online-Redakteure weiterhin gut aus, ich habe also allen Grund zum Optimismus. Zusätzlich habe ich die Anfrage einer regionalen Online-Zeitung auf dem Tisch, ob ich dort als freier Mitarbeiter tätig werden möchte.
Bereits aus heutiger Sicht betrachte ich das Studium als erfolgreich und freue mich auf eine Karriere als Online-Redakteur.
Auch die Fernschule ILS empfehle ich gern weiter. Zwar konnte ich vom Online-Studienzentrum nicht profitieren und halte den gesamten Webauftritt von ILS für äußerst unübersichtlich. Gut strukturierte Lernhefte und so freundliche wie kompetente Fernlehrer machen dieses Defizit allerdings mehr als wett.


Alle Fernkurse im Überblick

  • Art: Fernhochschule
  • Präsenzstandort Präsenzstandort
    Hamburg
  • Online-Campus
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  • Abschluss: Es ist keine (Abschluss)-Prüfung vorgesehen
  • Kosten: 1792€
  • Dauer: 14 Monate
  • ZFU-Nr.: 7119003
  • Art: Fernhochschule
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    Darmstadt
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  • Abschluss: Es ist keine (Abschluss)-Prüfung vorgesehen
  • Kosten: 1704€
  • Dauer: 12 Monate
  • ZFU-Nr.: 661800
  • Art: Fernhochschule
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    Hamburg
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  • Abschluss: Es ist keine (Abschluss)-Prüfung vorgesehen
  • Kosten: 1704€
  • Dauer: 12 Monate
  • ZFU-Nr.: 655098
  • Art: Fernhochschule
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    Hamburg
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  • Testphase
  • Abschluss: Es ist keine (Abschluss)-Prüfung vorgesehen
  • Kosten: 1704€
  • Dauer: 12 Monate
  • ZFU-Nr.: 654998
  • Art: Fernhochschule
  • Präsenzstandort Präsenzstandort
    Darmstadt
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  • Testphase
  • Abschluss: Es ist keine (Abschluss)-Prüfung vorgesehen
  • Kosten: 1620€
  • Dauer: 12 Monate
  • ZFU-Nr.: 663801
  • Art: Fernhochschule
  • Präsenzstandort Präsenzstandort
    Hamburg
  • Online-Campus
  • Testphase
  • Abschluss: Es ist keine (Abschluss)-Prüfung vorgesehen
  • Kosten: 1620€
  • Dauer: 12 Monate
  • ZFU-Nr.: 7104302
  • Art: Fernhochschule
  • Präsenzstandort Präsenzstandort
    Hamburg
  • Online-Campus
  • Testphase
  • Abschluss: Es ist keine (Abschluss)-Prüfung vorgesehen
  • Kosten: 1720€
  • Dauer: 12 Monate
  • ZFU-Nr.: 7104202
  • Art: Fernhochschule
  • Präsenzstandort Präsenzstandort
    Hamburg
  • Online-Campus
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  • Abschluss: Es ist keine (Abschluss)-Prüfung vorgesehen
  • Kosten: 1935€
  • Dauer: 15 Monate
  • ZFU-Nr.: 7119103
  • Art: Fernhochschule
  • Präsenzstandort Präsenzstandort
    Hamburg
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  • Testphase
  • Abschluss: Es ist keine (Abschluss)-Prüfung vorgesehen
  • Kosten: 1935€
  • Dauer: 15 Monate
  • ZFU-Nr.: 642994
  • Art: Fernhochschule
  • Präsenzstandort Präsenzstandort
    Straelen
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  • Abschluss: Prüfung wird insitutsintern abgehalten - weitere Informationen beim Anbieter
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  • ZFU-Nr.: 7211210
  • Art: Fernhochschule
  • Präsenzstandort Präsenzstandort
    Hamburg
  • Online-Campus
  • Testphase
  • Abschluss: Es ist keine (Abschluss)-Prüfung vorgesehen
  • Kosten: 1935€
  • Dauer: 15 Monate
  • ZFU-Nr.: 643094
  • Art: Fernhochschule
  • Präsenzstandort Präsenzstandort
    Hamburg
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  • Testphase
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  • ZFU-Nr.: 7218110
  • Art: Fernhochschule
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    Darmstadt
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  • Abschluss: Es ist keine (Abschluss)-Prüfung vorgesehen
  • Kosten: 1920€
  • Dauer: 15 Monate
  • ZFU-Nr.: 656398
  • Art: Fernhochschule
  • Präsenzstandort Präsenzstandort
    Hamburg
  • Online-Campus
  • Testphase
  • Abschluss: Es ist keine (Abschluss)-Prüfung vorgesehen
  • Kosten: 2190€
  • Dauer: 15 Monate
  • ZFU-Nr.: 7218010
  • Art: Fernschule
  • Präsenzstandort Präsenzstandort
    Berlin
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  • Testphase
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  • Kosten: 2430€
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  • Art: Fernschule
  • Präsenzstandort Präsenzstandort
    Berlin
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  • Testphase
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  • Kosten: 2000€
  • Dauer: 12 Monate
  • ZFU-Nr.: 7141604
  • Art: Fernschule
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    Lippstadt
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  • Abschluss: nein
  • Kosten: €
  • Dauer: Monate
  • ZFU-Nr.: II/30810
  • Art: Fernschule
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    Düsseldorf
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  • Kosten: 3675€
  • Dauer: 15 Monate
  • ZFU-Nr.: 7166706
  • Art: Fernhochschule
  • Präsenzstandort Präsenzstandort
    Berlin
  • Online-Campus
  • Testphase
  • Abschluss: Es ist keine (Abschluss)-Prüfung vorgesehen
  • Kosten: 159€
  • Dauer: 3 Monate
  • ZFU-Nr.: 7243112

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