Besser lernen: Mind-Mapping als Lernmethode

Mind-Maps sind visuelle Baumdiagramme. Sie können mit Symbolen, Schlüsselworten, Prozessen und Stichworten ausgefüllt sein, die eine inhaltliche Verknüpfung darstellen. Mind-Maps bieten sich besonders nach dem Durcharbeiten eines Textes an, um knapp, verständlich und vor allem übersichtlich die Kernaussagen zu visualisieren und deren Zusammenhänge bildlich darzustellen. Durch das aufs Wesentliche reduzierte, kreative und schriftliche Wiedergeben des Gelernten wird der Stoff im Gehirn gefestigt.

Nutzen und Anwendung von Mind-Mapping

Mind-Maps sprechen mehrere Wahrnehmungskanäle an: Sie fassen aktiv das Gelernte zusammen und geben es schriftlich wieder. Was entsteht ist eine optische Landkarte des Stoffes. Mind-Maps sind deshalb auch besonders gut zum Wiederholen geeignet. Ein kurzer Blick auf die „Wissens-Landkarte“ genügt oft bereits, damit sich im Gehirn komplexe Inhalte zusammensetzen.

Mind-Mapping – Kurz und Knapp

Kernaussagen und inhaltliche Verbindungen optisch darstellen, und zwar:

  • übersichtlich
  • kurz und knapp
  • optisch ansprechend
  • ideal mit kreativen Symbolen
AUTOR

Kevin Schroer

Hier schreibt für Sie Dipl. Kfm. Kevin Schroer - Seit meinem Studium an der Leuphana Universität Lüneburg, im Fachbereich Betriebswirtschaft, schreibe ich für SIe über Fernstudiengänge und Fernkurs aus den Bereichen für Sprachen & Schulabschlüsse.

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