Neben dem Beruf studieren? Eine Option: Das Fernstudium (am Beispiel der Fernuni Hagen!)

Nach dem Abitur haben alle Abiturienten die Wahl zwischen einer dualen Ausbildung und einem Studium. Natürlich verbringen viele junge Leute nach dem Schulabschluss auch erst einmal einige Monate im Ausland oder engagieren sich im Rahmen eines sozialen Jahres. Auch ein Jahr bei der Bundeswehr ist für einige Abiturienten wieder eine Option. Dennoch stehen die meisten der jungen Menschen und auch ältere Jahrgänge, die das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg nachgeholt haben, vor der Entscheidung für den zukünftigen Weg im Leben. Eine Ausbildung wird von vielen Abiturienten als Grundlage für ein späteres Studium gesehen. Bankkaufleute studieren in der Regel BWL und Krankenschwestern oder Pfleger warten häufig während ihrer Ausbildung auf die Zuteilung eines Studienplatzes für Medizin. Doch immer öfter bleiben gute Auszubildende, die sich im Betrieb und im Unternehmen wohlfühlen, nach bestandener Abschlussprüfung an ihrem Arbeitsplatz. Die netten Kollegen, die guten Arbeitsbedingungen und nicht zuletzt das eigene Einkommen hält viele junge Menschen in der Arbeitswelt. Dennoch wird gerade diesen jungen Leuten schon nach wenigen Jahren klar, dass sie ihren Beruf gar nicht bis zum Ende ihres Arbeitslebens ausüben möchten. Manche Arbeitnehmer haben Glück und können sich betriebsintern weiterbilden und entwickeln. Dennoch liegt für alle Menschen, die im Berufsleben stehen, oder auch für Menschen, die ländlich wohnen und aus den verschiedensten Gründen ihren Wohnort nicht verlassen können, ein weiterer Weg im Leben parat. Fernlehrgänge und Fernstudien können die Lösung für die individuelle Weiterbildung in jedem Leben sein. Es gibt viele staatliche Fernlehrgänge zur Auswahl und in Hagen ist der Sitz der bekannten Fernuniversität. An dieser Fernuniversität studieren Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet und auch aus aller Welt.

System der Fernstudiengänge als Zugang zum Wissen

Das System der Fernstudien basiert auf dem Gedanken, allen Menschen gleichen Zugang zu Bildung und akademischen Abschlüssen zu ermöglichen. Im Gegensatz zu den Präsenzunis kann der Lernstoff aber nicht im Hörsaal oder in anderen Einrichtungen vermittelt werden. Dennoch müssen dieselben Inhalte von den Studierenden gelernt und umgesetzt werden. Denn sowohl an der Fernuni als auch an der Präsenzuni lernen die angehenden Akademiker, mit Hilfe des erlernten Wissens neue Lösungen für Probleme zu finden und in der Praxis anzuwenden. Denn jede gelernte Theorie wird im Berufsleben zur gelebten Realität. Der Lernstoff wird daher bis auf wenige Ausnahmen den Studierenden der Fernuniversität in Papierform oder auch im Internet dargeboten. Alle Studiengänge verfügen an der Fernuni über einen mehr oder weniger festgelegten Stundenplan, der von allen Studierenden absolviert werden muss. Hin und wieder müssen aber auch Präsenzveranstaltungen besucht werden. Diese Präsenzveranstaltungen beschränken sich in der Regel auf ein paar Tage pro Semester. Auch die Abschlussprüfungen werden zentral in Hagen und den zur Uni Hagen im ganzen Bundesgebiet verteilten zentralen Studienzentren zeitgleich abgelegt. Sogar in den Konsulaten und den Goethe-Instituten dieser Welt nehmen Studierende rund um den Erdball an den Prüfungen teil. Daher gilt die Fernuniversität in Hagen als besonders faire Universität, denn jeder Prüfungsteilnehmer wird unter ein und denselben Prüfungsbedingungen zu denselben Themen geprüft. Absolventen der Fernuni Hagen können daher auch sicher sein, im Leben und im Berufsleben mit ihrem Wissen zu bestehen.

Nach der Wahl des passenden Studienfachs – wieder Punkte sammeln

Auf der Internet-Seite der Fernuniversität Hagen können sich Interessierte einen Überblick über das Studienangebot verschaffen. Sowohl Geistes -als auch Naturwissenschaften sind im Angebot. Doch auch BWL und Jura gehören zu den Studienfächern in Hagen. In der Regel werden heute die Abschlüsse Bachelor und Master angestrebt. Doch das Lernsystem der Fernuni Hagen ist schon lange ein bewährtes System. Die Studierenden können sich neben dem Beruf, von dem sie weiterhin ihren Lebensunterhalt finanzieren, für volle oder für Teilsemester im Laufe des Studiums entscheiden. Auch ein beständiger Wechsel zwischen Teil- und Vollsemester ist ganz nach persönlichem Bedarf möglich. Alle Studiengänge in Hagen können öffentlich gefördert werden (weitere Informationen zu Förderungen im Fernstudium). Dies gilt auch für viele andere Fernlehrgänge. In jedem Semester müssen die Studierenden eine festgelegte Anzahl von Hausarbeiten bearbeiten. Die Hälfte dieser Hausarbeiten muss eine bestimmte Punktzahl erreichen. Ist die Hürde der Hausarbeiten erst einmal genommen, dann gibt es die Zulassung zur Semesterabschluss-Klausur. Diese Abschluss-Klausuren werden wie die Abschlussprüfungen in Hagen und in den Studienzentren angeboten. Oft werden die Klausuren an den Wochenenden geschrieben. Manche Studienfächer sehen auch kurze Praktika vor. Sehr hilfreich und beliebt sind die Vorbereitungskurse in den Studienzentren. Oft treffen sich dort in erster Linie die Naturwissenschaftler, um ein- oder zweimal in der Woche unter Aufsicht einer Lehrkraft gemeinsam zu üben. So treffen sich auch gleichgesinnte Studierende, die sich rasch in Lerngruppen zusammenschließen. Diese Lerngruppen halten meist das ganze Studium über und sind die beste Motivation, die es für Fernstudierenden geben kann. Doch auch im Internet auf den Plattformen finden sich die Studierenden zu Lerngruppen zusammen. Die Universitätsbibliothek kann als Fernleihbibliothek genutzt werden.

Privatleben und Studium

Neben einem Vollzeitjob noch ein Jura- oder auch ein Mathematik-Studium zu absolvieren ist eine große Leistung. Doch das Leben selbst darf nie zu kurz kommen während des Studierens. Daher sollten sich Interessierte vor Beginn des Studiums in Hagen oder an einem anderem Fernlehrinstitut über ein paar Dinge Gedanken machen. Familie, Freunde und Kollegen sollten an Bord geholt werden bevor es losgeht. Denn je mehr Verständnis das soziale Umfeld aufbringt, desto leichter kann ein Studierender sich auch auf das Wesentliche in seiner freien Zeit konzentrieren: das Lernen. Außerdem sollten Studierende an der Fernuni Hagen möglichst alle Aufgaben des täglichen Lebens wie Waschen und Einkaufen für einige Zeit auf die anderen Mitglieder der Familie delegieren. Denn sonst könnte die Kraft bis zum Ziel nicht ausreichen. Jeder Mensch hat nur begrenzte Kraftreserven, die bei einer Doppelbelastung bestens eingeteilt werden sollten. Schließlich sollte das gewählte Studienfach eine echte Berufung für den Studierenden sein. Wer sich auch in der Freizeit gerne mit Informatik oder Jura beschäftigt, der ist prädestiniert für den Erfolg. Nur echte Begeisterung ist ein Garant für den zeitnahen Abschluss. Natürlich darf ein Studierender sich auch immer das neue Leben nach dem Ziel vor Augen führen. Schließlich studieren die wenigsten aus Lust am Lernen.

Angebote der Uni nutzen

Die Fernuniversität Hagen bietet allen Studierenden im Rahmen ihres Studienfaches viele Wege zum Lernen an. Die Moodle-Studienplattform, der virtuelle Studienraum und Chats bieten den Studierenden neben den Veranstaltungen in den Studienzentren ausreichend Gelegenheit das erlernte Wissen vorzutragen, zu hinterfragen, zu diskutieren und zu festigen. Auch der Vortrag, der als Video abrufbar ist, kann hilfreich sein. Je mehr verschiedene Kanäle die Studierenden zum Lernen nutzen, desto leichter festigt sich der Stoff. So entwickeln Studierende auch das perfekte Gefühl für ihr Fach. Durch die modernen Technologien werden die Situationen, die viele Studierenden an der Präsenzuni erleben, für die Teilnehmer an Fernstudienlerngängen simuliert. Der Unterschied zwischen Fernlehrgang und täglicher Präsenzveranstaltung verwischt immer mehr. Doch der Fernlehrgang bietet immer den Vorteil für die Studierenden weiterhin im Berufsleben zu bleiben und den eigenen Lebensunterhalt zu verdienen. Die Angebote der Uni Hagen sind so gestaltet, dass sie optimal in einen Lernplan, der sich auf die Stunden am Abend und am Wochenende beschränkt, eingefügt werden können. Häufig erzählen Studierende in Hagen, dass sie sich bei regelmäßiger Teilnahme an allen Angeboten wie Studierende an der Präsenzuni fühlen. Es fehlt ihnen keinerlei Erfahrung im Leben, wenn die Abschlussprüfung dann vor der Türe steht.

Finanzen und Zukunft

Die Kosten für ein Fernstudium variieren je nach Fach sehr stark. In Hagen müssen alle Lernmittel als Semestergebühr bezahlt werden. Darüber hinaus sollte das Budget auch für das eine oder andere zusätzliche Werk ausreichen. Ein leistungsstarker PC hilft, den virtuellen Anforderungen der modernen Uni gerecht zu werden. Doch Berufstätigen sollte es nicht schwer fallen, den einen oder anderen Urlaub ausfallen zu lassen und im Durchschnitt zwischen 800 und 1.500 Euro pro Vollzeitsemester für den neuen Lebensweg aufzubringen. An der Uni Hagen dürfen auch Menschen ohne Abitur aber mit Berufserfahrung studieren. Abgesehen von der Möglichkeit während des Berufslebens von daheim aus zu studieren, unterscheidet sich die Fernuni in Hagen in fast nichts von den Präsenzunis. Einschreibe- und Rückmeldemodalitäten, Prüfungsstress und die Freude über den Abschluss gehören zum Studenten-Leben dazu.

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AUTOR

Kevin Schroer

Hier schreibt für Sie Dipl. Kfm. Kevin Schroer - Seit meinem Studium an der Leuphana Universität Lüneburg, im Fachbereich Betriebswirtschaft, schreibe ich für SIe über Fernstudiengänge und Fernkurs aus den Bereichen für Sprachen & Schulabschlüsse.

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